Das Leben, das Chaos und Berna mittendrin

Der erste Beitrag aus unserer Kategorie: Bernas pinke Einhornwelt trifft Realität

„Gute Vorsätze reloaded“ oder „es wird Frühling“ Hey Ihr Lieben, merkt Ihr es auch??? Ja??? Geeenau, seit ein paar Tagen ist das Wetter doch leicht auf Kurs „Frühling“ umgeschwenkt, es ist deutlich wärmer (naja, im Vergleich zu den vorherigen Minusgraden), selbst für mich Frösteköttel wird die ultradicke Winterjacke mit flauschigem Rollkragenpulli drunter bisweilen dezent zu saunaähnlich. Passend dazu kann man den Kopf wieder unter der Decke hervor- und aus der Tee-/ Kaffeetasse herausnehmen, man blinzelt ungläubig in das ungewohnte Helle und dann ist da die Erkenntnis: „Mist, schon März, ich wollte doch….“ Jaja, da ist er wieder, der Zaunpfahl (in meinem Fall die Holzhandlung) der guten Vorsätze, das, was man sich an Neujahr vorgenommen hat und dann doch im alltäglichen Wahnsinn wieder komplett untergegangen ist, seufz! Man wollte gesünder essen (oder zumindest mehr Obst und Gemüse), mehr sporteln, achtsamer mit sich umgehen, was Neues lernen, Routinen entwickeln, mehr Zeit für die Familie haben…. Jajaja, genau, Ihr kennt das. Gut, wer mich kennt, weiß, dass Obst und Gemüse mich vor keine Herausforderung stellen, ich bin dramatisch am Frucht- und Pflanzensterben der Welt mitverantwortlich ;-), ich liebe Grünzeug einfach. Auch dass ich mich gern bewege (in den engen Grenzen eines bewegungsarmen Hauptjobs leider nur relativ viel) ist bekannt. Dramatisch versage ich dafür bei Themen wie „auch unter der Woche genug schlafen“, „Ruhepausen sinnvoll nutzen“, „Achtsamkeit im Alltag“, „wie nehme ich mir nicht 1000 Dinge auf einmal vor“ oder „wo bitte geht es an die frische Luft?!“ Ich glaube, ich habe ein paar neue Challenge-Themen für die Zeit nach den Bauchübungen gefunden :-D Aber mal ganz ohne Augenzwinkern, an vielen Stellen stehe ich da vor der sprichwörtlichen Wand und muss das Scheitern meiner Bemühungen nun zum Ende des ersten Jahresquartals resigniert eingestehen. Dementsprechend machen sich auch Unzufriedenheit und Dauererschöpfung bei mir breit. Aber die gute Nachricht: Es ist nie zu spät, es ist zwar schon, aber auch erst gerade März, das Jahr kann noch so viel mehr! Puhhhh, Erleichterung ;-) Jetzt habe ich meine Anspruchshaltung etwas nach unten korrigiert (superschwer aber machbar), so dass nicht alles gleich sofort und 150%ig funktionieren muss. Dabei bin ich doch so ungeduldig, menno! Meine „Vorsätze“ ab jetzt (erst mal, sagt meine Ungeduld): - Unter der Woche möglichst gegen zwölf im Bett sein, in Ausnahmefällen wenigsten gegen halb eins (ein kleiner Schritt für viele, für die kleine Meganachteule Berna schon heftig) - Eine Minimini-Morgenroutine entwickeln (wie und was wird sicher später noch Thema) - Jeden Tag etwas finden, was gut war, mir gut tut oder etwas machen, was ich lange vor mir hergeschoben habe, sprich die Tage sinnvoller machen (klingt wirr, ist es auch Davon verspreche/ erhoffe ich mir: - Nicht komplett wie ein Zombie durch den Morgen und einen Großteil des Wochentages zu laufen - Nein, es heißt nicht Mimimi, die Routine kann ich schon perfekt ;-) Hoffnung wie bei Punkt eins - Nicht im Negativdenken festhängen, etwas zur Ruhe kommen sowie kleine Schritte meiner To-do-Listen abarbeiten zu können Auf geht´s, schließlich geht es mit großen Schritten Richtung Sommer, der für mich besten Jahreszeit überhaupt (bitte jetzt nicht desillusionieren, trotz deutscher Wetterverhältnisse wird man doch noch träumen dürfen) <3 So, jetzt seid Ihr dran: Was sind Eure „Frühjahresvorsätze“? Warum? Oder habt Ihr keine? Zusatzfrage: Zu welchen Themen würdet Ihr gern meinen/ unseren „Senf“ hören? Was interessiert Euch? Immer her mit den Anregungen! Ich bin gespannt, Knuddler von Berna 


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