Hallo! Ich bin...


Maria!

Perlenküken seit November 2014 und selbsternannte Heldin im Chaos.

Über mich:

Geboren wurde ich am 02.02.1994 in Blankenburg (Harz), bin also eine waschechte Harz-Hexe und stolz darauf. Meinen Charakter zu beschreiben ist für mich recht schwierig. Am ehesten trifft es wohl das Wort sprunghaft. Ich kann super gut gelaunt im strahlenden Sonnenschein durch die Stadt laufen und von einer zur anderen Sekunde ich alles hinüber. Mein reales Alter entspricht nicht annährend meinem gefühlten Alter. Wenn man meiner Mutter Glauben schenkt bin ich höchstens 3, nicht 23. Verständlich, denn: ich kann unglaublich anhänglich sein. Wenn ich Hunger habe oder müde werde rede ich dummes Zeug am laufenden Band ohne Punkt und Komma. Ähnlich schreibe ich auch. Die Sache mit der Kommasetzung war mir nie klar. In mir ruht eben ein kleiner Tolkien.

Damit kommen wir sogar gleich zum nächsten! Ich bin Fantasy-Fetischistin. Das liegt vermutlich an meiner Sucht nach Harry Potter und den Zusatzbüchern von J. K. Rowling. Zu meinen weiteren Lieblingsbüchern zählen der Herr der Ringe (ja ich habe sie alle gelesen), Eragon, die Tinten-Reihe, die Selection-Reihe sowie die „Waise von Lowood“.

Mein Lieblingsfilm ist „Die Schöne und das Biest“ (Disney), seit ich denken kann. Den Text des Films kann ich auswendig seit ich 4 Jahre alt bin. Auch die Version des Films mit Emma Watson ist großartig. Hier schlägt wieder die Harry-Potter-Süchtige durch. Direkt danach auf Platz 2 steht „Tristan und Isolde“. Der erste Film, den ich als DVD hatte.

Meine erste CD war „I´m not dead“ von P!nk. Mein Lieblingslied ist „Timing is everything“ gesungen von Garrett Hedlund aus dem Film Country Strong. Garrett Hedlund ist übrigens auch der einzige von dem ich sagen würde, dass er mein liebster Schauspielern ist.

Allgemein zählt Lesen für mich wohl nach dem Tanzen als größtes Hobby.

In meiner Freizeit bastele ich ganz gern an Kostümen für die Black Pearls herum.

Ich habe einen kleinen Hund mit Namen Liz Taylor und 2 Kaninchen. Alle drei werden liebevoll von Berna und Franzi mit Leckerchen versorgt.

Meine Mutter ist gelernte Erzieherin. Wir sind absolut unzertrennlich, wie Lorelai und Rory! <3

Ich selbst arbeite in der Buchhaltung einer in Hannover ansässigen Firma. Da ich als Chaos-Queen eigentlich nicht sehr ordentlich bin finde ich es immer wieder erstaunlich, wie leicht mir die geordnete und strukturierte arbeite als Buchhalterin fällt.

Mein Weg zum Tanzen:

Zeitgleich mit meiner Einschulung startete ich nicht mit Ballett oder orientalischem Tanz. Nein, ich wollte erstmal so richtig einen drauf machen - und zwar auf die Matte.

6 Jahre Judotraining, zu diesem Zeitpunkt nicht mein einziges sportliches Standbein. Wie alle kleinen Mädchen wollte ich was mit Pferden machen. Also schickten mich meine Eltern zum Voltigieren. Kein sehr langes Vergnügen, nach 8-9 Stunden war die Leidenschaft dahin.

Mit dem Wechsel auf die weiterführende Schule, in meinem Fall die Realschule, konnte ich mein Judotraining nicht mehr weiter fortführen. Ich probierte viel aus. Schwimmverein und Radrennsport sind nur ein Teil der großen Masse. Letztendlich blieb ich an der rhythmischen Sportgymnastik hängen. Ich stand total auf die Schleifenbänder. Doch auch hier blieb ich Amateur, denn bereits nach einem viertel Jahr Arbeitsgemeinschaft in der Schule tauchte in unserer Stunde eine seltsame Person auf.

Sie war beladen mit 2 großen Taschen voller klimpernder Münztücher, trug ein langes rosafarbenes Kleid und hatte ihre Haare zu einem langen Zopf geflochten. Am Ende dieses Zopfes baumelten die Enden ihres Barandis – in pink. Sie kam auf mich zu, schloss mich in die Arme und begrüßte mich mit einem fröhlichen: „Hallo ich bin Brigitte Keune.“ In diesem Moment war es um mich geschehen. Was immer es war was diese Frau hatte, ich wollte es auch! Wir plauderten eine ganze Weile und so erfuhr ich, dass sie an meiner Schule orientalischen Tanz unterrichtete. Schnell war beschlossen, dass ich im nächsten Schuljahr ihren Kurs belegen würde. Mit 11 Jahren war ich also dem orientalischen Tanz vollständig verfallen.

Kurze Zeit später schloss ich mich ihrer Kindergruppe „Oriental Wings“ aus Hannover an. Aus den Kindern wurde irgendwann die Gruppe „Maasaala“, mein zweites Zuhause. 9 Jahre lang trainierte ich dort und suchte immer wieder Wege mich zu verbessern und fortzubilden.

2014 schloss ich mich den Black Pearls an und meiner bis dahin schlummernden Leidenschaft „Tribal“. Doch nicht immer bleibt alles beim Alten. Leider.

Im Oktober 2016 verließ ich die Gruppe Maasaala. Zu diesem Zeitpunkt war ich 22 Jahre alt, hatte meinen ersten Job, war Mitglied in einer recht erfolgreichen Gruppe von Tribal-Tänzerinnen und hatte festgestellt, dass die kleine Gruppe in der ich so lange zu Hause war nicht mehr so war wie ich es wollte. Meine Mittänzerinnen dort hatten nicht denselben Drang nach großen Bühnen, schillernden Kostümen und ausverkauften Shows wie ich. Nach vielen Monaten des Überlegens und einem Abschied voller Tränen verließ ich das Studio also zum letzten Mal als Mitglied. Nun starte ich also nur noch mit den Black Pearls in die Tanzsaison. Mit etwas abstand betrachtet und mit einem Blick auf unseren Terminplan war es die absolut richtige Entscheidung.

Ich freue mich sehr auf eine Saison voller guter Musik und Tanz, mit Freunden und unserer großen Tanzfamilie!

Eure Maria


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